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Bildung und Forschung

Freie Wahl der Wahlpflichtfächer

Die Volksinitiative verlangte eine freie Wahl der Wahlpflichtfächer in der Sekundarschule. Der Erziehungsrat hatte 2014 festgelegt, dass Schülerinnen und Schüler des leistungsstärksten P-Zugs nicht mehr aus allen sieben Wahlpflichtfächern wählen können, sondern dass eines der zwei Wahlpflichtfächer MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) oder Lingua (Latein,… Weiterlesen »Freie Wahl der Wahlpflichtfächer

Universitätszentrum für Zahnmedizin

Mit dem Gesetz über das Universitäre Zentrum für Zahnmedizin Basel (UZB) wurden die Universitätskliniken für Zahnmedizin sowie die Öffentlichen Zahnkliniken Basel (Schul- und Volkszahnklinik) zu einer Institution zusammengeführt. Das UZB wurde aus der kantonalen Verwaltung ausgelagert, was von der Gegnerschaft bekämpft wurde. Sie befürchtete schlechtere… Weiterlesen »Universitätszentrum für Zahnmedizin

Gegenvorschlag Dialekt-Initiative

Der Gegenvorschlag des Grossen Rates zur Dialekt-Initiative schlug eine gesetzliche Regelung vor, wonach im Kindergarten der Lehrplan für Dialekt und Hochdeutsch «gleichwertige» Ziele enthält. Das Initiativkomitee sah seine Forderung nach Vorrang für den Dialekt damit nicht erfüllt. Die Stimmberechtigten nahmen sowohl die Initiative wie den… Weiterlesen »Gegenvorschlag Dialekt-Initiative

Dialekt-Initiative

Die Volksinitiative verlangte, dass in Basler Kindergärten der Dialekt als Unterrichtssprache per Gesetz festgelegt wird. Hochdeutsch sollte in definierten Sequenzen gefördert werden. Seit 2009 unterrichteten die Lehrpersonen der Basler Kindergärten zu mindestens 50 % in Standarddeutsch, für die Kinder bestand kein Sprachzwang. Die Initianten machten… Weiterlesen »Dialekt-Initiative

Tagesschul-Initiative 2

Die Volksinitiative verlangte, dass alle Volksschulen bis spätestens in fünf Jahren ganz oder teilweise als Tagesschulen geführt werden. Sie sollten unentgeltlich besucht werden können und der Unterricht sollte durch ein Betreuungs- und Förderangebot ergänzt werden. Der Ausbau der familienergänzenden Tagesbetreuung war seit einigen Jahren ein… Weiterlesen »Tagesschul-Initiative 2

Teilautonomie und Leitungen an der Volksschule

Mit der Änderung des Schulgesetzes wurde die Leitung der Volksschulen neu organisiert. Es wurden Schulleitungen eingeführt, die in Teilautonomie die Standorte der Volksschule über alle elf Pflichtjahre koordinieren. Anstelle der den Rektoraten zugeordneten Inspektionen wurden für alle Schulhäuser Schulräte geschaffen, in denen neu auch die… Weiterlesen »Teilautonomie und Leitungen an der Volksschule

Kommunalisierung der Primarschulen von Riehen und Bettingen

Mit der Kommunalisierung der Primarschule übertrug der Kanton den Gemeinden Riehen und Bettingen die Verantwortung für die Primarschule inklusive Tagesschulen und Förderangebote. Das Schulpersonal wurde neu von den Gemeinden angestellt, wobei diese Lohnbesitzstand garantierten. Die Kommunalisierung der Primarschule gehörte zum Projekt «Neuordnung des Verhältnisses Kanton/Einwohnergemeinden»,… Weiterlesen »Kommunalisierung der Primarschulen von Riehen und Bettingen

Für eine bessere Schule

Die formulierte Volksinitiative wollte die Dauer und die innere Gliederung der Orientierungsschule, der Weiterbildungsschule und des Gymnasiums grundlegend verändern. Die Schülerinnen und Schüler sollten nach vier Jahren Primarschule in Leistungszüge aufgeteilt werden, vom 7. bis 9. Schuljahr sollte es sechs Leistungsstufen geben. Die Initiative wollte… Weiterlesen »Für eine bessere Schule

Kleinere Schulklassen

Die Volksinitiative verlangte kleinere Schulklassen, um das Individuum besser fördern und die Schulreform besser umsetzen zu können. Für Kindergärten sollte die Anzahl Schülerinnen und Schüler in der Regel maximal 18, für die Primarschule 20, für Orientierungsschule/Gymnasien ebenfalls 20 und für Kleinklassen 12 betragen. Die Personalmehrkosten… Weiterlesen »Kleinere Schulklassen

Kindergärten zu den Landgemeinden

Mit der Änderung des Schulgesetzes übertrug der Kanton den Einwohnergemeinden Riehen und Bettingen gegen deren Willen die Organisation und den Betrieb der Kindergärten. Der Kanton begründete dies damit, dass Kindergärten eine typische Gemeindeaufgabe seien, er entlastete sich finanziell aber auch um jährlich 2,8 Millionen Franken.… Weiterlesen »Kindergärten zu den Landgemeinden