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Kultur, Religion, Medien

Unterstützung Stadttheater

Der Grossratsbeschluss betraf eine Subvention von 450’000 Franken für das Stadttheater für die Spielzeit 1935/36. Der Regierungsrat hatte eine dreijährige Subvention beantragt, der Grosse Rat wollte aber zuerst eine Betriebsüberprüfung des defizitären und immer wieder in der Kritik stehenden Hauses. Die Linke warb bei der… Weiterlesen »Unterstützung Stadttheater

Unterstützung Stadttheater

Der Grossratsbeschluss betraf eine Subventionserhöhung für das Theater Basel von 400’000 auf 450’000 Franken für die Jahre 1932-1935. Die Gegnerschaft fand eine Subventionserhöhung angesichts des Staatsdefizits nicht angebracht und warf der Politik, namentlich den Sozialdemokraten vor, sie würden in der Theaterleitung ungebührlichen Einfluss nehmen.

Erstellung Kunstmuseum

Es ging um eine Ausgabe von 7,3 Millionen Franken für den Bau des Kunstmuseums am St.Alban-Graben. Schon seit Jahrzehnten hatte die Stadt um den richtigen Standort gerungen für die öffentliche, ständig wachsende Kunstsammlung. Nun sollte für das Kunstmuseum der barocke Württembergerhof abgerissen werden. Der heutige… Weiterlesen »Erstellung Kunstmuseum

Übernahme Stadttheater

Der Grossratsbeschluss betraf die Übernahme des Gebäudes und des Fundus des Stadttheaters durch die Einwohnergemeinde Basel. Die Regierung verneinte, dass es sich um eine Verstaatlichung des Stadttheaters handle, da die Theatergenossenschaft Trägerin des Betriebs blieb. Der Widerstand galt trotzdem einem «Staatstheater». Die Gegnerschaft warnte vor… Weiterlesen »Übernahme Stadttheater

Bau Volkshaus

Der Grossratsbeschluss betraf eine Ausgabe von 1,9 Millionen Franken für ein neues Volkshaus an Stelle der veralteten Burgvogtei an der Rebgasse. Auch das neue Volkshaus sollte einen grossen Saal haben, zudem sollte es dem arbeitenden Volk günstige Räume für Sitzungen, Büros und Vereine bieten –… Weiterlesen »Bau Volkshaus

Subvention Basler Stadttheater

Der Grossratsbeschluss betraf eine Subvention von 500’000 Franken an die Weiterführung des Stadttheaters. Dafür sollte sich das Theater vermehrt zum Volkstheater wandeln und dem Personal bessere Löhne bezahlen. Die Gegnerschaft wandte sich gegen staatliche Einmischung ins Theater.