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Wirtschaft

Schutz Bäckereiarbeiter

Die Volksinitiative verlangte ein neues Gesetz, das die Bäckereigesellen besser schützt. Die Hauptforderungen betrafen eine Arbeitszeitbeschränkung auf 12 Stunden und die Befreiung von Nachtarbeit. Die Initiative, die ein einzelnes Gewerbe stärken wollte, war allerdings chancenlos. Zumal die Bäckermeister besonders schlechte Arbeitsbedingungen in Abrede stellten und… Weiterlesen »Schutz Bäckereiarbeiter

Revision Wirtschaftsgesetz

Die Änderung des Wirtschaftsgesetzes wollte eine Bewilligungstaxe für neue Kleinverkaufsstellen und neue Wirtschaften einzuführen. Zudem hätte das Personal im Gastrobereich einen gewissen – für die Gegnerschaft allerdings zu wenig weit gehenden – Schutz erhalten. Es ging vor allem um den Alkoholverkauf. Bereits 1898 sollte dieser… Weiterlesen »Revision Wirtschaftsgesetz

Errichtung Arbeitslosenversicherung

Das neue Gesetz wollte eine staatliche Arbeitslosenversicherung für Fabrik- und Bauarbeiter einführen, an die Arbeitgeber, Arbeitnehmer und auch der Staat bezahlen sollten. Die Gegnerschaft wollte von einer Beitragspflicht der Arbeitgeber jedoch nichts wissen. Und auch die Arbeiterschaft schien vor den Versicherungskosten Angst zu haben: An… Weiterlesen »Errichtung Arbeitslosenversicherung

Revision Wirtschaftsgesetz

Die Änderung des Wirtschaftsgesetzes wollte den Verkauf von Wein und Bier von Kleinverkaufsstellen bewilligungspflichtig machen und eine Patentgebühr erheben. Weiter sollte das Personal zwei halbe freie Sonntage im Monat erhalten. Die Befürworter sahen in der strengeren Regelung des Alkoholkonsums eine Massnahme, um den Alkoholismus zu… Weiterlesen »Revision Wirtschaftsgesetz

Ostermontag und Pfingstmontag als Feiertag

Die Volksinitiative verlangte, dass der Ostermontag, der Pfingstmontag und der Nachmittag des St. Jakobsgedenktags (26. August, Gedächtnistag der Schlacht von St. Jakob) zu staatlich anerkannten Feiertagen werden. Letzteren nahm der Regierungsrat nicht in die Vorlage auf.